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  Wissenswertes über BO
 

Ich will hiermit alle Vorurteile von wegen Rechts aus m Weg räum, lest s euch in Ruhe durch un hinterlasstn statement!


 

Einstieg in die Skinhead-Szene

Die Band nahm ihre erste größere Veröffentlichung auf dem eher linken Punk-Sampler Soundtrack zum Untergang Vol. II auf. Nachdem aber die bisher unpolitische Punk-Bewegung immer weiter nach links rückte, verloren die Onkelz das Interesse an der Subkultur. Fussball wurde wichtiger und die Schlägereien häuften sich.

Deswegen orientierte die Band sich immer mehr an der ursprünglich ebenfalls unpolitischen Oi!-Bewegung und machte auch anfangs deren politischen Drift zum Neonazismus in den frühen 80ern mit. Sowohl die ersten Auftritte wie auch die damals veröffentlichten Demos bedienten die Vorurteile ihrer unpolitischen bis rechtsextremen/neonazistischen Fangemeinde. 1984 folgte die Veröffentlichung des Albums Der Nette Mann Rockorama, das sich vom Punk-Label immer mehr zum Rechtsrock-Label entwickelte. Diese Platte wurde im September 1986 auf Grund von neonazistischen, gewaltverherrlichenden und sexistischen Inhalten von der „Bundesprüfstelle für Jugendgefährdende Schriften“  indiziert. Dies geschah wegen zweier ) „tendeziell nationalsozialistischen“, bzw. die „Inhalte des Nationalsozialismus unreflektiert übernehmenden“ Texte („Frankreich ’84“ und „Böhse Onkelz“), eines „pornographischen“ Textes („Mädchen“), sowie wegen drei extrem gewalttätiger Titel („Dr. Martens-Beat“, „Fußball und Gewalt“ und „Der nette Mann“). Kurze Zeit später folgte durch das Amtsgericht Brühl eine bundesweite Beschlagnahme, also ein Totalverbot auch für Erwachsene. Der Beschlagnahme-Beschluss ist mittlerweile verjährt. Auf diesem Album wurden auch nationalistische Lieder, wie Stolz oder Deutschland aufgenommen, welche den Onkelz einen verstärkten Kultstatus in der Neonazi-Szene einbrachte. Der Nette Mann verkaufte sich bis zum Verbot eher mäßig (laut Angaben der Bandbiografie rund 1000 mal), verbreitete sich jedoch schnell in der Oi!-Szene. Erst nach dem Verbot wurde eine breitere Masse der Öffentlichkeit auf das Album aufmerksam.

Obschon sich die Band von Rockorama, aufgrund des wachsenden Neonazismus im Label (beginnend ab dem Jahre 1984 durch die Veröffentlichungen von Bands wie zum Beispiel Skrewdriver, Skullhead oder Brutal Attack), trennen wollte, musste sie ihren Plattenvertrag erfüllen und ein letztes Album veröffentlichen. Dies geschah mit der LP Mexico. Die Band trennte sich danach im Streit von diesem Label, daher beinhaltete Mexico auch nur 6 Stücke.


Nach dem Ausstieg aus der Skinhead-Szene

In den späten achtziger Jahren war es recht ruhig um die Band. Die folgenden Alben handelten zwar anfangs noch immer von Alkohol und Gewalt, wurden textlich und musikalisch aber komplexer, trotz massiver Probleme bedingt durch die Alkohol- und Heroinabhängigkeit des Sängers Kevin, die nach der Tötung des besten Freundes der Band, Andreas „Trimmi“ Trimborn (am 16. Juni 1990), so sehr ausartete, dass er fast gestorben wäre.

1992 gelang ihnen ohne jedes Marketing mit dem Album Heilige Lieder der Einstieg auf Platz fünf der deutschen Charts. Trotz (oder gerade wegen) ihres immer größer werdenden kommerziellen Erfolgs – und der damit gesteigerten Aufmerksamkeit – war die Band durch den Vorwurf, sie sei neonazistisch, der ab den frühen 1990er Jahren gegen sie geäußert wurde, bis heute schwer belastet. Im Zuge verschiedenster rassistischer Übergriffe in dieser Zeit wurde verstärkt die Vergangenheit der Band in den Medien thematisiert, worauf sich die Onkelz mit einer massiven Kritik konfrontiert sahen, die unter anderem dazu führte, dass sich mehrere Radiosender und später auch Fernsehsender (MTV und VIVA) weigerten, Onkelz-Platten zu spielen. Große Verkaufshäuser wie Media Markt, World of Music (WOM) oder Saturn verkauften die Tonträger der Onkelz nicht.

Ende der 90er nahmen Media Markt und World of Music die Platten wieder in den Verkauf. In den folgenden Jahren brachten die Onkelz mehrfach ihre Ablehnung gegenüber „Extremismus jeglicher Art“ zum Ausdruck, nahmen an mehreren Rock-gegen-Rechts-, sowie Rock-gegen-Gewalt-Konzerten teil und engagierten sich in sozialen Projekten. Die Band bezog Position als Außenseiter, die jede Art von Politik vehement ablehnt.

Die Band erwarb sich mit der Zeit eine große Fangemeinde. 1998 verkaufte sie von ihrem Album „Viva los Tioz“ innerhalb der ersten 48 Stunden nach Verkaufsstart über 300.000 Exemplare, womit sie zum ersten Mal Platz 1 der deutschen Charts erreichte.

Ein Höhepunkt der Kontroverse um ihre Vergangenheit war der 8. August 2003, als die Böhsen Onkelz beim Konzert auf dem EXPO-Gelände in Hannover als Vorband der Rolling Stones auftraten: Ein auflagenstarkes amerikanisches Blatt schrieb „Nazi-Punk-Band opens the Stones“.



Also würd mich freun wenn ihr eure Meinung hier dalassen würdet, könnt mich au direkt ansprechn







Kommentare zu dieser Seite:
Kommentar von Webmaster( ), 02.05.2009 um 10:38 (UTC):
jaja RALF PFÄHLER ich weiss schon das du des bist, du denkst au net das ich des an deiner IP Adresse seh
:D:D:D:D
bitterhavese

Kommentar von Skinhead-Szene( Skinhead-Szeneweb.de ), 27.04.2009 um 15:14 (UTC):
was ihr labert des stimmt alles nicht



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